Otto Weidenkeller, WIss. Mit.


Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Ref. iur. am Landgericht Düsseldorf

 

T: 0211 / 737 547 - 70

F: 0211 / 737 547 - 99

E: weidenkeller@itmr-legal.de 

„Es ist sinnvoll, wirtschaftliche und strategische Überlegungen in Bezug auf das Urheberrecht und die gewerblichen Schutzrechte schon vor der Herstellung bzw. Veröffentlichung eines Technologieprodukts anzustellen. Zum einen, um das eigene Produkt angemessen zu schützen, zum anderen können Kosten durch mögliche Verletzungen der Rechte anderer vermieden werden.“

Otto Weidenkeller, wissenschaftlicher Mitarbeiter

Stephan Bergmann


Interessen: Urheberrecht, gewerberlicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht


Artikel

Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Otto Weidenkeller veröffentlicht regelmäßig Blog-Beiträge zu aktuellen Ereignissen und Entscheidungen.

 


Vita

Otto Weidenkeller ist bei uns wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit Juli 2021 Rechtsreferendar am Landgericht Düsseldorf. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Marburg und Münster und absolvierte am Oberlandesgericht Hamm erfolgreich das erste juristische Staatsexamen.

 

Zudem schloss er an der Universität Marburg sein Studium der Politikwissenschaften mit dem Bachelor of Arts ab. Schon dort interessierte ihn das Thema Medien, weshalb er seine Abschlussarbeit über Hate Speech mit dem Titel "Die Debatte über Hate Speech in der Bundesrepublik Deutschland

2015-2016 unter besonderer Berücksichtigung von Facebook – Eine Diskursanalyse" schrieb.

 

Im Rahmen diverser Praktika, wie an der Deutschen Botschaft in Dhaka, Bangladesch, oder in einem Neusser Notariat, lernte er unterschiedlichste juristische Berufe kennen.

 

In unsere IT-Kanzlei bringt er sein Wissen aus dem Schwerpunkt Medienrecht ein, in welchem er sich bereits wissenschaftlich intensiv mit den gewerblichen Schutzrechten, dem Urheberrecht, dem Wettbewerbsrecht und dem Datenschutzrecht auseinandersetzte. Dabei nahm er an der Zusatzqualifikation „Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht“ teil und schrieb seine Seminararbeit im Filmrecht über „Die Wahrung des Persönlichkeitsrechts realer Personen bei der Drehbuch- und Filmgestaltung“.