5,0/5 Google · 167 BewertungenBewertungen über uns auf anderen Plattformen, die wir nicht wörtlich zitieren, prüfen wir nicht auf ihre Echtheit. Sie können daher auch von Personen stammen, die nicht unsere Mandanten sind. Es gelten die Regeln der jeweiligen Plattform. Bewertungen, die wir auf unserer Website wörtlich zitieren, haben wir dagegen auf ihre Echtheit im Sinne des § 5b Abs. 3 UWG geprüft: Wir haben die Namen der Bewertenden mit unserem Mandantenverzeichnis abgeglichen. Außerdem haben wir die jeweilige Plattform gebeten, die Bewertungen auf ihre Echtheit zu prüfen.Zeitraum: Oktober 2016 bis heute · Stand: 06.11.2026
IT-Vertrag oder Softwarevertrag einordnen
Den passenden Vertragsfall sofort einordnen.
Mal steht ein SaaS-Modell vor der Freigabe, mal kippt ein Entwicklungsprojekt an Scope und Abnahme, mal hängt der wirtschaftliche Wert an Lizenzumfang, Wartung oder Outsourcing. Wir führen Sie zur passenden Vertragsprüfung.
Bitte geben Sie zuerst eine kurze Beschreibung ein.
Der Erstkontakt ist kostenfrei. Ehe Kosten anfallen, informieren wir Sie ausdrücklich.
Rückmeldung an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
Stand: 23.10.2026
IT-Recht · Vertragsprodukte IT-Software-Vertrag
Vertragsfall einordnen1 von 5
- HauptleistungIndividualentwicklungLiegt vor
- Abnahme und TestsFehlt
- Nutzungsrechte und QuellcodePrüfen
- Wartung nach LivegangNicht vereinbartFehlt
- Rangfolge der AnlagenPrüfen
Prüfstelle: Entwicklung und Betreuung ohne klare Abgrenzung
- 1Leistung bestimmenWorum es hauptsächlich geht
- 2Unterlagen lesenSLA, SOW, EULA, Plan
- 3Vertrag prüfenSpezialseite und Prüfung
Schematische Darstellung einer Vertragseinordnung. Beispiel vereinfacht.
Wir prüfen IT-Verträge für
- Softwarehäuser
- SaaS-Anbieter
- Mittelstand
- Agenturen
Das Wichtigste in Kürze
- IT-Vertrag ist ein Oberbegriff für Vereinbarungen über IT-Leistungen.
- Ein Softwarevertrag kann die Nutzung, Entwicklung, Pflege oder Bereitstellung von Software regeln.
- Für die Prüfung kommt es auf die vereinbarten Leistungen, die benötigten Rechte sowie Vergütung, Haftung und Vertragsende an.
- Sie müssen nicht zwischen Vertragstypen rätseln.
- ITMR führt Sie von der breiten Vertragsfrage zur passenden Spezialseite.
- Ansprechpartner ist Jean Paul Bohne und sein Team. Er ist Fachanwalt für IT-Recht sowie für Urheber- und Medienrecht. Rückmeldung an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
- SaaS
- Software as a Service. Software, die über das Internet genutzt und nicht installiert wird.
- SLA
- Service Level Agreement. Es legt Verfügbarkeit, Reaktionszeiten und Kundendienst fest.
- AVV
- Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Er regelt, wie ein Dienstleister Daten im Auftrag verarbeitet.
- DSGVO
- Datenschutz-Grundverordnung der EU. Sie regelt, wie Unternehmen personenbezogene Daten verarbeiten dürfen.
Einordnung
Warum verbindet ein IT-Projekt mehrere Vertragsarten?
Die Überschrift eines Vertrags allein entscheidet nicht über seine rechtliche Einordnung.
Leistung, Vergütung, Rechte und Kündigung müssen aufeinander abgestimmt sein.
Eine individuell entwickelte Anwendung kann später als Cloud-Dienst betrieben werden. Eine Softwarelizenz kann mit Wartung verbunden sein. Die Regelungen zu Leistung, Vergütung, Rechten und Kündigung müssen dann aufeinander abgestimmt werden.
Wählen Sie zunächst die Leistung, um die es hauptsächlich geht. Sind mehrere Anbieter oder Vertragsdokumente beteiligt, prüfen wir auch deren Zuständigkeiten und die Rangfolge der Unterlagen.
Leistung, Vergütung, Haftung, Laufzeit und Kündigung sind bei allen Modellen wichtig. Hinzu kommen Fragen, die sich aus der jeweiligen Leistung ergeben.
Geht es vor allem um individuelle Programmierung oder ein Projekt mit schrittweiser Entwicklung, nutzen Sie zur ersten Orientierung unseren Check für Softwareentwicklungsverträge.
- Für wen
- Unternehmen, Anbieter, Agenturen
- Vertragsarten
- SaaS, Entwicklung, Wartung, Lizenz, Outsourcing, Webdesign
- Zeitpunkt
- Vor Unterschrift, im Projekt, im Streit
- Ergebnis
- Einordnung und Prüfung
Beschreiben Sie Ihr Vorhaben über das Formular. Wir melden uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
So läuft es ab
Wie ordnen wir Ihren Vertragsfall ein?
Drei Schritte von der Vertragsfrage zur Prüfung.
01
Leistung bestimmen Wir klären, ob es vor allem um Cloud-Software, Entwicklung, Wartung, Lizenz, Auslagerung oder Webdesign geht.
02
Unterlagen lesen Hauptvertrag, SLA, Leistungsbeschreibung, Lizenzbedingungen oder Übernahmeplan zeigen, welche Vertragsart vorliegt.
03
Vertrag prüfen
Wir prüfen Leistung, Rechte, Vergütung, Haftung und Vertragsende und schlagen Änderungen vor.
Woran erkennen Sie die Vertragsart?
- 1
Hauptvertrag, SLA und AVV
Ein Service Level Agreement (SLA) beschreibt die vereinbarte Servicequalität, etwa Verfügbarkeit und Reaktionszeiten. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV, englisch DPA) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag. Zusammen mit laufenden Nutzungsentgelten finden sich solche Unterlagen nach unserer Erfahrung meist bei SaaS und IT-Betrieb.
- 2
Pflichtenheft und Abnahme Ein Statement of Work (SOW), ein Pflichtenheft oder ein Backlog beschreibt die Entwicklungsaufgaben. Zusammen mit Änderungsaufträgen, Testfällen und Abnahmeprotokollen weist dies auf ein Softwareentwicklungsprojekt hin.
- 3
Lizenzbedingungen und Metriken
Eine Endnutzer-Lizenzvereinbarung (EULA), ein Bestellschein (Order Form) sowie Angaben zu Nutzern, Geräten oder Rechenleistung betreffen den Lizenzumfang. Wichtig sind die tatsächlich geplante Nutzung, verbundene Unternehmen und mögliche Nachlizenzierungen.
- 4
Übernahmeplan und Wechsel Ein Übernahmeplan (Transition-Plan), Regelungen zur Zusammenarbeit und ein Rückgabe- oder Wechselkonzept sprechen für Outsourcing. Zu prüfen ist, wer welche Aufgaben übernimmt und wie der Betrieb bei Vertragsende fortgesetzt werden kann.
Wie lange dauert es? Die meisten Arbeitsschritte erledigen wir innerhalb weniger Werktage. Wie schnell es geht, hängt vom Umfang und von Ihren Rückmeldungen ab. Haben Sie einen festen Termin, etwa einen Launch? Nennen Sie ihn uns gleich bei der Anfrage, dann planen wir ihn ein.
Ihr Vorhaben
Welche Leistung benötigen Sie?
Leistungspaket IT- und Softwareverträge
Software aus der Cloud
Sie nutzen Software laufend über das Internet. Wichtig sind Verfügbarkeit, Kundenservice, Datenschutz, Preise und Datenexport.
Individuelle Entwicklung Eine Anwendung wird für Sie erstellt oder angepasst. Zu klären sind Funktionen, Termine, Vergütung, Abnahme und Nutzungsrechte.
Wartung und Betreuung Software soll gepflegt und bei Störungen betreut werden. Dafür brauchen Sie konkrete Servicezeiten, Reaktionsfristen und Zuständigkeiten.
Nutzung und Lizenzen
Wer darf die Software wo, wie lange und in welchem Umfang nutzen? Dazu gehören auch Konzernnutzung und Lizenzprüfungen.
Auslagerung des IT-Betriebs Ein Dienstleister übernimmt IT-Aufgaben. Zu klären sind Verantwortlichkeiten, Kontrollrechte, Übergabe und ein späterer Anbieterwechsel.
Mehrere Leistungen Ein Vorhaben verbindet Entwicklung, Hosting und Betreuung. Leistungsumfang und Verantwortlichkeiten sollten für jeden Teil feststehen.
- Für wen
- Kunden und Anbieter von IT-Leistungen
- Erste Rückmeldung
- an Werktagen innerhalb von 24 Stunden
- Kosten
- Wir nennen Ihnen die Kosten vor Mandatserteilung transparent.
- Nicht im Paket
- Technische Begutachtung von Software. Auf Anfrage.
Wer liefert was und wer entscheidet
- Vertragsentwurf mit Anlagen
- Angebot und Leistungsbeschreibung
- Ihre Rolle im Projekt
- Anstehende Fristen
- Einordnung der Vertragsart
- Vertragsprüfung
- Gestaltung und Verhandlung
- Vertretung im Streit auf Wunsch
- Sie über Abschluss und Änderungen
- Im Streit das Gericht
Wie läuft die Beauftragung ab?
- 1
Erste Einschätzung Sie beschreiben Ihr Vorhaben über das Formular. Wir ordnen ein, wo Sie stehen.
- 2
Angebot Vor Beginn der Arbeit nennen wir Ihnen Umfang und Kosten transparent.
- 3
Gerichtliche Schritte gesondert Gerichtsverfahren vereinbaren wir gesondert, wenn Sie das wünschen.
Vertragsarten
Welche IT- und Softwareverträge gibt es?
Sechs Vertragsarten im Vergleich mit ihren zentralen Prüfpunkten.
| Bereich | Vertrag | Wofür | Prüfpunkte |
|---|---|---|---|
| SaaS / Cloud | SaaS-Vertrag prüfen | Laufende Nutzung von Cloud-Software mit Nutzungsbedingungen, Servicevereinbarungen und Datenschutzunterlagen. | Verfügbarkeit, Kundenservice, Preisänderungen, Datenschutz, Datenexport und Anbieterwechsel. |
| Projekt / Individualsoftware | Softwareentwicklungsvertrag | Entwicklung oder Anpassung von Apps, Plattformen, Schnittstellen und individueller Unternehmenssoftware. | Leistungsbeschreibung, Mitwirkung, Änderungen, Vergütung, Tests, Abnahme, Quellcode und Nutzungsrechte. |
| Betrieb / Service | Wartungsvertrag und SLA | Pflege, Fehlerbehebung und Betreuung von Software sowie vereinbarte Servicequalität im laufenden Betrieb. | Servicezeiten, Fehlerklassen, Reaktions- und Behebungszeiten, Aktualisierungen, Fernzugriffe und Eskalation. |
| Lizenz / Nutzung | Softwarelizenzvertrag prüfen | Nutzung und Weitergabe von Software, auch im Konzern oder als Bestandteil eigener Produkte. | Nutzerkreis, Nutzungsumfang, Bearbeitung, Unterlizenzierung, Lizenzprüfungen und mögliche Nachzahlungen. |
| Auslagerung / IT-Dienstleister | IT-Outsourcing-Vertrag | Übernahme von IT-Funktionen oder Betriebsaufgaben durch einen externen Dienstleister. | Übernahmeplan, Zuständigkeiten, Kontrollrechte, Subunternehmer, Haftung und Rückübertragung des Betriebs. |
| Website / Agentur | Webdesignvertrag | Website-, Relaunch- und Shop-Projekte mit Gestaltung, Inhalten, CMS-Einrichtung und technischer Umsetzung. | Agenturleistungen, Freigaben, Abnahme, Rechte an Design und Inhalten, Zugänge und Übergabe. |
Typische Situationen
Wann ist eine Vertragsprüfung sinnvoll?
Vier Zeitpunkte, zu denen Unternehmen bei uns anfragen.
Leistungen und Pflichten sind noch unklar. Der Entwurf liegt vor, aber Funktionen, Nutzungsumfang, Preise oder Verantwortlichkeiten sind nicht eindeutig beschrieben. Vor dem Abschluss prüfen wir auch Haftung, Laufzeit und Kündigung.
Anforderungen, Termine oder Kosten ändern sich. Zusätzliche Funktionen, verspätete Lieferungen oder ungeklärte Betreuung führen zu Diskussionen. Vertrag, Änderungsvereinbarungen und Projektkommunikation zeigen, was vereinbart wurde.
Die heutige Nutzung passt nicht mehr zum Vertrag. Neue Nutzergruppen, zusätzliche Module oder Anbieterwechsel können Anpassungen erfordern. Preisänderungen, Verlängerungsfristen und Datenexport prüfen Sie rechtzeitig.
Leistung, Zahlung oder Vertragsende sind umstritten. Bei Mängeln, ausbleibender Betreuung, Lizenzprüfungen oder verweigerter Abnahme kommt es auf die vereinbarten Pflichten und deren Nachweis an. Fristen und abgegebene Erklärungen gehören in die Prüfung.
Wichtige Vertragsfragen
Was sollte ausdrücklich geregelt sein?
Je nach Leistung kommen diese Fragen hinzu.
Software
- SaaS und Cloud Welche Verfügbarkeit wird zugesagt? Wie ändern sich Preise und Funktionen? Wie erhalten Sie Ihre Daten bei Vertragsende zurück?
Softwareentwicklung Was wird bis wann geliefert? Wie werden Änderungen und Abnahme geregelt? Welche Rechte und welchen Quellcode erhalten Sie?Softwarelizenzen Wer darf die Software nutzen, bearbeiten oder weitergeben? Wie wird die Nutzung gemessen? Welche Regeln gelten bei Lizenzprüfungen?
Wartung und Betreuung Wann ist der Service erreichbar? Wann muss er reagieren und Fehler beheben? Welche Aktualisierungen und Sicherheitsmaßnahmen sind enthalten?IT-Outsourcing Wer übernimmt welche Aufgaben? Wie werden Subunternehmer und Leistung kontrolliert? Wie funktioniert der Wechsel zu einem anderen Anbieter?Webdesign Welche Seiten, Funktionen und Inhalte sind geschuldet? Wer gibt Entwürfe frei? Welche Rechte, Dateien und Zugänge werden übergeben?
Weitere Rechtsfragen
Welche Rechtsfragen hängen am IT-Vertrag?
Datenschutz, Nutzungsrechte und digitale Geschäftsmodelle.
IT-Recht
Beratung zu IT-Projekten, Software, IT-Dienstleistern und Streitfällen.
Lizenzierung und Rechteklärung
Nutzungsrechte, Unterlizenzen, Rechte Dritter und Nachweise zur Rechtekette.
Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag, Zugriffe zur Fehlerbehebung und Unterauftragnehmer.
Open-Source-Recht
Lizenzpflichten, Copyleft, Lizenzhinweise und verwendete Softwarekomponenten.
E-Commerce-Recht
Rechtliche Fragen zu Online-Shops, Plattformen und digitalem Vertrieb.
Webdesignvertrag
Website-Erstellung, Relaunch, Agenturleistungen und Übergabe.
Rechtsrahmen
Welche Regeln gelten für IT- und Softwareverträge?
Das BGB kennt keinen eigenen IT-Vertrag. Je nach Leistung gelten Regeln des Kauf-, Miet-, Dienst- oder Werkvertragsrechts, für Werkverträge etwa die Abnahme nach § 640 BGB. Gesetzliche Mängelrechte sind von vereinbarten Serviceleistungen zu unterscheiden.
Nutzungsrechte an Software richten sich nach §§ 69a ff. UrhG. Verarbeitet ein Dienstleister personenbezogene Daten im Auftrag, verlangt Art. 28 DSGVO einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
- § 640 BGB Abnahme beim Werkvertrag.
- § 69c UrhG Zustimmungsbedürftige Handlungen bei Software.
- Art. 28 DSGVO Auftragsverarbeitung.
Grenzen
Was leistet die Einordnung nicht?
Wir prüfen Vertrag und Unterlagen. Einige Punkte bleiben bei Ihnen.
- 1
Keine Technikprüfung Ob Software tatsächlich mangelhaft ist, klärt im Streit ein Sachverständiger.
- 2
Fristen laufen weiter Kündigungs- und Verlängerungsfristen müssen Sie selbst im Blick behalten, bis wir mandatiert sind.
- 3
Verhandlung braucht Zeit Je näher die Unterschrift, desto weniger Spielraum bleibt für Änderungen.
Welche Unterlagen helfen bei der Vertragsprüfung?
- Vertragsentwurf, Angebot, Leistungsbeschreibung, AGB und Preisblatt.
- Anlagen zu Service und Datenschutz.
- Bei laufenden Projekten Änderungsvereinbarungen, Abnahmeunterlagen und wichtige Korrespondenz.
- Ihre Rolle, der geplante Einsatz und anstehende Fristen.
Ihr Ansprechpartner
Jean Paul Bohne, LL.M., MM, CIPP/E, CIPM
Rechtsanwalt und Mediator · Partner · Fachanwalt für IT-Recht · Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Profil von Jean Paul Bohne Düsseldorf, Schirmerstraße 80 · Hamburg, Palmaille 124
TOP Anwalt 2027 · Wirtschaftsanwälte · Gewerblicher Rechtsschutz
F.A.Z.-Institut und QuantiQuest. Grundlage sind Empfehlungen von Fachkollegen und Einschätzungen von Unternehmensjuristen. Quelle (öffnet in neuem Tab)
Was Mandanten sagen
5,0 von 5 · 71 Bewertungen auf anwalt.deZeitraum: Oktober 2018 bis heute · Stand: 06.11.2026
„Sehr gute und umfangreiche Fachberatung! Herr Bohne hatte sich für uns Zeit genommen und sehr verständlich die Rechtslage erklärt. Wir können Herrn Bohne und seine Kanzlei nur wärmstens weiterempfehlen. Wir haben hier den IT- und Medienrechts-Experten unseres Vertrauen gefunden.“
„Ich kann die Kanzlei uneingeschränkt weiterempfehlen. Insbesondere Herr Bohne hat mir in meiner Rechtsangelegenheit schnell, kompetent und unkompliziert weitergeholfen. Ich fühlte mich zu jedem Zeitpunkt ideal aufgehoben. Vielen Dank dafür!“
„Ich möchte mich herzlich besonders bei Herrn Jean-Paul P. Bohne bedanken für seine extrem schnelle Rückmeldung und Unterstützung bei einer für mich sehr heiklen Situation. Ein Anwalt der nicht nur kompetent aber auch Verständnisvoll und hilfsbereit gewesen ist.“
FAQ
Welche Fragen stellen Unternehmen zu IT-Verträgen?
Was unterscheidet einen IT-Vertrag von einem Softwarevertrag?
IT-Vertrag ist der weitere Begriff und umfasst etwa Software, IT-Betrieb, Betreuung und Outsourcing. Ein Softwarevertrag betrifft insbesondere die Bereitstellung, Entwicklung, Nutzung oder Pflege von Software. Welche Rechte und Pflichten gelten, hängt von den konkret vereinbarten Leistungen ab.
Was ist bei einem SaaS-Vertrag wichtig?
Bei Software as a Service (SaaS) wird Software laufend über das Internet bereitgestellt. Wichtig sind Leistungsumfang, Verfügbarkeit, Kundenservice, Preise, Datenschutz, Kündigung und Datenexport. Liegt Auftragsverarbeitung vor, gehören auch die Datenschutzvereinbarungen in die Prüfung.
Wann brauche ich einen Softwareentwicklungsvertrag?
Wenn Software für Ihr Vorhaben erstellt oder individuell angepasst wird. Zu regeln sind Anforderungen, Termine, Mitwirkung, Änderungen, Vergütung, Tests, gegebenenfalls Abnahme sowie Rechte am Ergebnis und Zugang zum Quellcode.
Sind Wartung und Betreuung automatisch enthalten?
Ein Softwarevertrag umfasst nicht automatisch jede gewünschte Wartungsleistung. Zu prüfen ist, welche Leistungen vereinbart sind und welche gesetzlichen Pflichten bestehen. Servicezeiten, Reaktionsfristen, Fehlerbehebung und Aktualisierungen sollten konkret beschrieben werden. Gesetzliche Mängelrechte sind davon zu unterscheiden.
Was regelt ein Softwarelizenzvertrag?
Er legt fest, wer die Software in welchem Umfang und für welche Dauer nutzen darf. Je nach Vorhaben kommen Regelungen zu Konzernnutzung, Bearbeitung, Weitergabe, Unterlizenzierung und Lizenzprüfungen hinzu.
Was gilt, wenn Entwicklung, Hosting und Betreuung zusammenkommen?
Die einzelnen Leistungen sollten mit ihren Verantwortlichkeiten und Bedingungen beschrieben werden. Wichtig sind widerspruchsfreie Regelungen zu Vergütung, Nutzungsrechten, Leistungsstörungen und Vertragsende. Bestehen mehrere Verträge oder Anlagen, ist auch deren Rangfolge zu klären.
Welche Unterlagen helfen bei der Vertragsprüfung?
Hilfreich sind Vertragsentwurf, Angebot, Leistungsbeschreibung, AGB, Preisblatt und Anlagen zu Service und Datenschutz. Bei laufenden Projekten kommen Änderungsvereinbarungen, Abnahmeunterlagen und wichtige Korrespondenz hinzu.
Nächster Schritt
Wollen Sie Ihren IT-Vertrag prüfen lassen?
Sie möchten einen Vertrag abschließen, bestehende Vereinbarungen ändern oder einen Streit klären? ITMR unterstützt Sie bei der Prüfung, Gestaltung und Verhandlung Ihrer IT- und Softwareverträge. Ansprechpartner sind Andreas Buchholz und Jean Paul Bohne mit ihrem Team. Beide sind Fachanwälte für IT-Recht.
Für die Anfrage hilfreich
- Kurze Beschreibung des Vorhabens
- Ihre Rolle
- Anstehende Fristen
- Vertrag einschließlich Anlagen
Unterlagen können Sie auch nach der ersten Rückmeldung nachreichen.
IT-Vertrag prüfen lassen
Beschreiben Sie kurz Vorhaben, Rolle und Fristen. Wir ordnen den Vertragsfall ein.
Halten Sie den Vertrag einschließlich seiner Anlagen bereit.
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